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Große Stückzahlen fertig gedruckt zusenden lassen

Kleine Stückzahlen drucken Sie bitte einfach selbst aus, um den Aufwand gering zu halten. Wenn Sie größere Stückzahlen verteilen möchten, senden Sie bitte eine Email an "Bestellen@proG9.de" und geben Sie an, wofür Sie wieviele an welche Adresse geschickt bekommen möchten. Sie können auch das Kontaktformular unter der Kategorie "Bestellen Vordrucke" benutzen.

proG9.de Unterschriftsbogen und Merkblatt

Hier sofort das Wichtigste: Der Unterschriftsbogen und das Merkblatt in einer PDF.

Runterladen - Ausdrucken - Ausfüllen - Unterschreiben - ggf.Heften - Einschicken oder Registrieren und weiter Sammeln - Fertig.

Gerne dürfen Sie auch mehrere ausgefüllte Bögen gesammelt einschicken, zum Porto sparen.

Wenn Sie mehrere Bögen sammeln möchten, registrieren Sie sich als Sammler und geben Sie regelmäßig die Anzahl der Bögen an, die Sie "zu Hause" haben. Dann brauchen Sie die Bögen erst einzusenden, wenn wir sie am Ende tatsächlich physisch benötigen. Bis dahin sparen Sie sich das Porto.  Wir freuen uns aber, wenn Sie Ihre Zahlen aktuell halten, damit wir wissen, wieviele schon gesammelt sind. Scheuen Sie sich nicht, auch kleine Zahlen einzugeben. Übrigens: Ihr Name ist für Besucher der Webseite nicht sichtbar!

ProG9.de Unterschriftsbogen und Merkblatt.pdf (3.23 MB)

Merkblatt zur Unterschriftensammlung

Jede Unterschrift bringt uns einen Schritt weiter, um die Zulassung unseres Volksbegehrens „proG9.de: Mehr Zeit für gute Bildung!“ zu erreichen und damit unseren Gesetzentwurf für G9 in den Landtag zu bringen. Sie können die Unterschriftsblätter über die unterstützenden Organisationen beziehen oder sie hier aus dem Internet herunterladen und selbst ausdrucken. Wenn Sie die beiden Seiten auf zwei Blätter ausdrucken, dann schicken Sie diese bitte unbedingt geheftet an uns zurück, sonst sind diese leider ungültig.

Am meisten hilft über die persönliche Unterschrift hinaus das gezielte Sammeln von Unterschriften im privaten, schulischen, politischen und/oder beruflichen Umfeld. Nicht unbedingt nötig, aber sehr hilfreich ist es, wenn diese Unterschriften dann sogar schon geprüft bei uns ankommen. Aber: Sammeln ist wichtiger! Und so geht´s:

1. Nur so zählt die Unterschrift:

    • Unterschreiben darf jeder/jede Wahlberechtigte/r mit Hauptwohnsitz in Hessen
    • Jeder/Jede darf nur einmal unterschreiben
    • Mehrere Unterschriften auf einem Formular sind nicht zulässig
    • Alle Felder korrekt und vollständig ausfüllen, damit die Unterschrift zählt
    • Der Unterschriftsbogen darf auf keinen Fall zerschnitten werden!
    • Alle gesammelten Unterschriften könne per Post gesendet werden an:  

proG9.de  c/o GEW Hessen - Postfach 17 03 16 - 60077 Frankfurt

    • Wenn Sie sich auf www.proG9.de als Sammler registrieren und regelmäßig die gesammelten Unterschriften dort eintragen, dann brauchen Sie sie erst am Ende alle zusammen einzusenden, wenn wir Sie darum bitten. Sparen Sie das Porto.

 

2. Wenn Sie möchten, können Sie G9 weiter helfen (freiwillig, wir tun das sonst am Ende):

Die Gemeinden, in denen die Unterschreiber/innnen ihren Hauptwohnsitz haben, müssen alle Unterschriften auf Korrektheit prüfen und die Wahlberechtigung bescheinigen. Nur amtlich geprüfte Unterschriften zählen! Diese Überprüfung ist kostenfrei, aber in der Summe von 100.000 Unterschriften für die Initiative sehr zeitaufwendig!

    • Unterzeichner können ihre Unterschrift auf der Gemeinde selbst bestätigen lassen
    • Sammler können die Unterschriften nach Gemeindes sammeln/sortieren und diese „en Block“ bei der jeweiligen Gemeinde bestätigen lassen
    • Die Einholung dieser Bescheinigung ist kostenlos!
    • Alle gesammelten und bestätigten Unterschriften als registrierter Sammler im Internet angeben oder an die GEW senden

       Dieses Merkblatt können Sie hier auch nochmal runterladen

Merkblatt_proG9.pdf (170.99 KB)

Gesetzesentwurf der Volksinitiative proG9.de zum Unterschreiben

Druckvorlage für Ihre persönliche Unterschrift und zum Sammeln:
1. Füllen Sie die vier Felder der Vorderseite des Bogens vollständig aus und unterschreiben Sie.
2. Schicken Sie das Blatt per Post an folgende Adresse.

ProG9 c/o GEW Hessen
Postfach 17 03 16
60077 Frankfurt

3. Sammeln Sie selbst weitere Unterschriften und schicken Sie diese ebenfalls an obige Adresse.

Achtung: Wenn Sie selbst sammeln, brauchen Sie die gesammelten Unterschriften nicht gleich an die GEW zu senden, wenn Sie sich als Sammler registrieren und dort die gesammelten Unterschriften -einfach als Zahl- eingeben. So wissen wir, wieviele Unterschriften schon gesammelt wurden, ohne dass Sie schon das Porto ausgegeben haben.

 

VolksiniG9_Druckvorlage.pdf (3.25 MB)

Erläuterungen zum Gesetzestext (in Bearbeitung)

Die Regierung hat leider gegen den Willen der Bevölkerung eine juristische Lage geschaffen, die ein Symbol des Scheiterns der aktuellen Schulpolitik darstellt. Dadurch hat die Regierung einen inzwischen landesweiten Unfrieden in den Schulen und Familien und neuerdings sogar auf den Straßen provoziert. Daraus einen Ausweg zu finden, gestaltet sich als Herausforderung für die Juristen, gilt es doch sowohl die bestehende Gesetzeslage, als auch den Bestandsschutz im Verfassungsrang zu berücksichtigen und zugleich den Willen des Volkes nach G9 soweit als möglich umzusetzen.

Das dies nicht mehr zu 100% möglich ist, dafür ist ausschließlich die jetzige Regierung verantwortlich.

Der Leitgedanke des Gesetzesentwurfes von „proG9.de“ lautet „G9 für alle – mehr Zeit für eine bessere Bildung“. Desweiteren gilt es, den gestörten Schulfrieden wieder herzustellen.

Zunächst wird mit den Änderungen der §§ 24 und 26 HSchG die 6-jährige Mittelstufe als Grundprinzip ab dem Schuljahr 2014/2015 eingeführt. Damit wird die Diskussion G8/G9 für die künftigen Schüler beendet und der Schulfriede ab diesem Zeitpukt wieder gewährleistet, weil alle Kinder in Hessen unter den gleichen Bedingungen zur Schule gehen. Eine fortschreitenden Spaltung der Gesellschaft wird diesbezüglich verhindert.

Auch unter G9 kann ein Schüler eine G8-Laufbahn einschlagen. Die Rechtslage ermöglicht es schon immer Klassen zu überspringen und die Schulzeit zu verkürzen.

G9 beinhaltet also quasi G8, jedoch nicht andersherum!

Komplizierter gestaltet sich die Umsetzung der Forderung, möglichst vielen Kindern, die jetzt unter G8 unterrichtet werden, noch G9 zu ermöglichen. Das bisher eine Einstimmigkeit von Eltern, die G9 für ihre Kinder wünschen im Gesetz nicht vorgesehen ist, muß geändert werden: Wenn sich ein Jahrgang oder eine Klasse einer Schule zu 100% für G9 entscheidet, so ist dieser Entscheidung zum nächstmöglichen Zeitpunkt, also auch zum Schulhalbjahre, vom HKM Rechnung zu tragen.

Gibt es unter einem Jahrgang keine 100%-ige Einigkeit, so ist zu prüfen, ob sich genügend Schüler für die Bildung eines G8-Zuges finden. Kann dieser Zug mangels Schülern nicht gebildet werden, so ist die Umstellung auf G9 für diesen Jahrgang an dieser Schule zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, weil diejenigen, die bei G8 bleiben wollen, Bestandsschutz genießen und niemand willkürlich in eine G8-Klasse gezwungen werden kann. Nur wenn sich genügend Freiwillige finden, die in einer –eventuell attraktiv kleinen- Klasse nach G8 unterrichtet werden möchten, dürfen die anderen zu G9 wechseln.

Um solche Situationen zu vermeiden sollte man in der Befragung der Eltern von vorne herein auf jede Polarisierung verzichten und danach fragen, ob jemand nur G8 oder nur G9 will, oder ob jemand zwar eine Preferenz hat, aber auch mit dem anderen leben könnte.
Dann sind meistens genug Freiwillige für G8 und G9 da.

Die Möglichkeit, in folgenden Jahren erneute Anträge zu stellen bleibt dabei unbenommen.

Die Ermächtigung der Schulorgane zur Antragsstellung trägt dem demokratischen Grundgedanken der Schulgemeinden Rechnung und beugt dem Mißstrauen der Schulverwaltung gegenüber vor.

Ein wichtiger Bestandteil des Gesetzentwurfes ist die Tatsache, dass für die laufenden Klassen der Elternwille entscheidet, ob die Klassen zu G9 wechseln – und nicht die Schulleitungen, die sich dies (vielleicht aus Bequemlichkeit) oft sparen würden.

Diese Erläuterungen können Sie hier herunterladen:

2013-06-22 Erläuterungen zum Gesetzestext (in Bearbeitung).pdf (96.21 KB)

Vorlagen für Elternumfragen, Anträge und eine Präsentation (nur noch zum Teil aktuell)

Hier zum Download in einer ZIP-Datei: Vorlagen für Elternumfragen, Anträge der Klasse an Schulleitung, Schulkonferenz, Schulamt, HKM und eine Präsentation zum selbst Anpassen.
Auch mit enthalten: Unterschriftensammelbogen und eine Vorlage für einen Eilantrag Ihres Stadtparlamentes an die Landesregierung.

Bitte verwenden Sie ausschließlich den neuen Unterschriftenvordruck.

Antraege_und_mehr.zip (2.68 MB)

Lesenswert: Das "Buch" mit 1800 Kommentaren zur Petition.

Das Buch wurde bei der Übergabe der Petition am 31.1.2013 am Landtag ebenfalls dem Landtag übergeben.
Damit es jeder lesen kann, stellen wir es hier der Allgemeinheit zur Verfügung.
Danke allen, die sich die Mühe gemacht haben, solche Kommentare zu verfassen.

Buch mit 1800 Kommentaren zur Petition.pdf (2.26 MB)

Ideen zum Mitmachen (nur noch zum Teil aktuell)

Was können Sie tun, um mit geringem Aufwand Menschen auf die Petition aufmerksam zu machen und unser gemeinsames Anliegen zu unterstützen. Hier finden Sie 10 Ideen - vielleicht haben Sie ja noch mehr ...

Mitmachideen ab 1.2.13.pdf (22.31 KB)

Interessant: Visualisierung von Problem und Lösung

Nach der derzeitigen Gesetzeslage können nur neue Jahrgänge oder nur ein Teil der Kinder aus 3 aufeinanderfolgenden Jahrgängen zu G9 zurückkehren. Im Schulversuch "Parallelangebot G8/G9" werden zusätzlich zunächst alle Kinder (auch neu eingeschulte Jahrgänge) zwei Jahre lang nach G8 begeschult, um dann nach G8 und G9 aufgeteilt zu werden.
Unser Vorschlag vereint die Vorzüge beider Modelle, ohne den bisher einzigen Einwand gegen G9 für alle Kinder der bestehenden Jahrgänge 5 und 6 (Bestandsschutz für diejenigen, die G8 wünschen) außer Acht zu lassen.
Die wichtigsten Konsequenzen aus dem Schaubild sind.
1. Der oft zitierte Bestandsschutz ist in dem von uns gewünschten Modell zu 100% identisch so gegeben, wie im sog. Schulversuch.
2. "Unser" Modell beinhaltet kein einiziges Problem, dass es im Schulversuch nicht völlig identisch gäbe.
3. Gegenüber "unserem" Modell ist der Aufwand im Schulversuch etwa 50% höher, da er statt zwei Jahre drei Jahre dauert.

Visualisierung-Problem-und-Loesung.pdf (23.77 KB)

Präsentation zur Veranstaltung vom 16.01.2013

Ein Auszug aus der Präsentation (ohne die Folien, die nur Stichworte enthielten) als PDF und PowerPoint-Datei

G9-Wahl-Praesentation-2013.01.16.ppt
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